Im Schatten von Saturn und Pluto: Covid-19, Börsencrash und eine drohende Invasion an Europas Grenzen

Im Rahmen meiner Jahresvorschau zu 2020 in der "Sächsischen Zeitung" warnte ich angesichts der sich ereignenden Konjunktion von Saturn und Pluto vor hysterischen Zuständen und unangebrachter Gutgläubigkeit, sowie einem schweren Einbruch an den Börsen.

 

Eine Konjunktion von Saturn und Pluto zeigt sich nicht nur in gesellschaftlich, sondern auch wirtschaftlich schwierigen Zeiten, was sich anhand des Dow Jones Index auch gut an den Aktienkursen belegen lässt.

1915, 1947 und 1982 waren für die Märkte allesamt bärische Jahre in denen neue Tiefstkurse ausgebildet wurden.

Bedenkt man dabei noch den Eintritt von Jupiter in das Zeichen Steinbock, bei dem die expandierende und nach Erweiterung strebende Wesensart Jupiters einen nur sehr einengenden Rahmen vorfinden kann, so war die diesjährige bärische Stimmung an den Märkten astrologisch deutlich zu prognostizieren.

Bei Frank Felber konnte man schon Anfang Dezember darüber lesen: "Der Dax auf dem Weg in die Hölle"

 

Dass sich ein hartnäckiger (Saturn) Virus (Pluto) unter diesen Gestirnen zeigt, ist ebenfalls keine Seltenheit, wenn man in die Vergangenheit schaut.

1982 titelte am 06. Juni der Spigel: „Tödliche Seuche AIDS: Die rätselhafte Krankheit“, womit AIDS in das  Bewusstsein der breiten Öffentlichkeit Deutschland's geriet.

Im Jahre 1350, als in Europa die Pest grassierte, ereignete sich ebenfalls eine Konjunktion von Saturn und Pluto am Himmel.

 

Umso besorgniserregender scheint es mir einen Jens Spahn als Gesundheitsminister ertragen zu müssen, welcher offenkundig über keine medizinische Ausbildung verfügt und angesichts einer drohenden Covid-19 Pandemie Haarsträubendes von sich gibt, wenn er in der Bild vom 30.01.2020 meint, "Ein Mundschutz ist nicht notwendig, weil der Virus gar nicht über den Atem übertragbar ist".

Mit Tröpfcheninfektionen scheint sich unser Gesundheitsminister jedenfalls nicht auszukennen.

Während in anderen Länder bereits Ende Januar die Flüge von China gestrichen wurden, scheint es Jens Spahn nicht eilig gehabt zu haben und hat stattdessen Zettelchen an die Reisenden verteilt - ein, meiner Meinung nach, unangebrachtes gutgläubiges Verhalten!

 

 

Vor den Grenzen Griechenlands entbrennt ein Krieg

Seit Oktober 2019 führt die Türkei eine militärische Offensive in Syrien an.

Im Hoheitsgebiet seines Nachbarn eingegraben, hat die Türkei Verluste zu beklagen und erwartet sich vonseiten der NATO-Partner Unterstützung für ihre militärische Kampagne.

In einer mir unbegreiflichen Weise erklärte sich die NATO auch noch solidarisch mit dem Aggressor Türkei, ist aber Stand Heute 02.03.2020 nicht bereit Truppen nach Syrien zu entsenden - zum Glück!

Und wie reagiert Erdogan?

Er öffnet die Grenzen der Türkei, wohl wissend das abertausende syrische Migranten sich nun auf dem Weg nach Europa machen.

Laut dem türkischen Innenminister Soylu sind in den ersten 24 Stunden bereits mehr als 100.000 Migranten über die Grenze der Türkei in Richtung Europa gezogen, darunter wohl auch viele kampferprobte Krieger des "Islamischen Staates".

So verhält sich kein Freund und Bündnispartner! Die Öffnung der Grenzen gleicht einem Erpressungsversuch. Mit der Türkei fehlt es uns Europäern an gemeinsamen Idealen, ein Austritt aus der NATO wäre längst überfällig.

 

Nehme ich mir die Astrologie zur Hilfe, dann sehe ich, dass der Angriff (Mars) auf unsere Grenzen (Saturn) durch Migranten (Asteroid Xenophon) sich bis Ende März/Anfang April eher noch zuspitzen wird.

Es gilt besonderes Augenmerk auf die Ereignisse in dieser Zeit zu legen, die Lage ernst zu nehmen und der aufkommenden Gewalt (Mars) keinen Millimeter zu weichen, sondern sich mit Härte abzugrenzen (Saturn).

 

Dies ist keine Situation welche wir mit selbstgestrickten Teddybären in den Griff bekommen werden.

Stattdessen sollten wir unsere Armee mobilisieren und unseren griechischen Nachbarn sofort zur Hilfe eilen, denn die Zukunft Europas entscheidet sich heute an seinen Außengrenzen!

 

Zwischen Mai/Juni sehen wir den Mars durch das Zeichen Fische laufen, was darauf schließen lässt, dass unsere Handlungskraft wie gelähmt sein könnte. Nicht viel wird vorwärts gehen in dieser Zeit, man neigt dazu seine Kräfte zu zersplittern.

Auf den Seewegen könnte es ungemütlich werden, zb. durch die Präsenz von Kriegsschiffen (Mars/Fische) aber auch weil vermehrt Migranten wieder in die Schlepperboote steigen. Auch muss mit versteckten Angriffen gerechnet werden.

 

Von August an bis Anfang 2021 wird der Mars im Widder stark stehen und dabei immer wieder das als schwierig zu wertende Quadrat zu Saturn/Pluto bilden.

Der Kampf um Grenzen könnte mit harten Bandagen geführt werden aber auch die Folgen von Covid-19 könnten zu restriktiven, staatlichen Maßnahmen führen.

Mars/Saturn/Pluto ist eine Konstellation von Krieg und Gewalt, da lassen sich keine schönen Worte finden.

 

Lieber im Vorfeld sich ein wenig auf schwierige Umstände vorbereiten, dem Körper genug Sonne schenken, Vitamin D auffüllen. Aber auch den Geiste im Licht belassen, zu den Engeln beten, um Beistand bitten.

Dann vergeht auch diese Zeit.


2020